Grenzen

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Homöopathie stösst an ihre Grenzen, wenn:
– ein chirurgischer Eingriff unumgänglich ist (etwa nach einem Unfall, bei gebrochenen Gliedern, grossen Nieren- oder Gallensteinen usw.),
– eine schwere Krankheit in ein unheilbares Stadium getreten ist, beispielsweise das Gewebe so zerstört ist, dass keine Heilung mehr möglich ist (Krebs mit ­Metastasen, Lungenemphysem, Nierenversagen usw.).

Aber Homöopathie hilft auch in solchen Fällen weiter, weil:
– sie Beschwerden und Schmerzen erheblich zu lindern vermag,
– sie die Heilung nach einer Operation beschleunigt und deren negativen Auswirkungen vorbeugen kann,
– sie die Lebensqualität auch im Endstadium von Krankheiten steigert.
Selbst dort, wo nicht mehr geheilt werden kann, spielt die Homöopathie eine bedeutende Rolle. Sie ist deshalb auch im letzten Lebensabschnitt eines Schwerkranken eine sehr wertvolle und geschätzte Hilfe – dies ohne Nebenwirkungen (Palliativmedizin).

Eine homöopathische Behandlung kann im Bedarfsfall mit einer medikamentösen Therapie kombiniert werden. Seriös behandelnde Homöopathen streben eine Zusammenarbeit mit Schulmedizinern an.

Homöopathie ist von den entsprechenden Zusatzversicherungen der meisten Krankenkassen abgedeckt. Klären Sie bitte vorgängig bei Ihrer Krankenkasse die Kostengutsprache ab!

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